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Von Regensburg nach Tschechien auf dem Regen Radweg

Sommer, Sonne, ein strahlend blauer Himmel, ein Eis zwischendurch und auf dem Fahrrad unterwegs sein. So sehen bei vielen Menschen Urlaubstage oder Wochenenden aus. Man kann aber auch eine ganze Urlaubsreise so verbringen, wenn man sich beispielsweise auf den Regen Radweg begibt. Auf diesem Fernradweg, der etwa 171 Kilometer lang ist, kann man von Tschechien bis hin nach Regensburg fahren und so vor allem im Sommer das schöne Wetter auf dem Fahrrad in einer tollen Landschaft genießen. Startpunkt ist nämlich der tschechische Ort elezná Ruda (Markt Eisenstein) mitten im Böhmerwald. Von dort aus geht es dann los und dank der europäischen EU auch ganz ohne lang andauernde Grenzübertritte. Schließlich kann man ganz einfach mit beispielsweise dem Zug anreisen und dann einfach in Richtung deutsch-tschechischer Grenze losradeln. So kann man hinter auch sagen, dass man den Urlaub teilweise in Tschechien verbracht hat.

Schnell ist man in Deutschland

Zugegeben, die Strecke in Tschechien bis hin zur deutschen Grenze ist nicht wirklich lang. So ist man auch schnell in Bayrisch Eisenstein angekommen und hat wieder deutschen Boden unter dem Fahrrad. Und von da aus geht es dann auch direkt in Richtung Regensburg weiter. Auf dem Weg dorthin durchquert man natürlich noch einige tolle Landschaften und selbstverständlich auch schöne bayrische Orte, die richtig zu Pausen einladen und in denen man natürlich auch seine Etappenziele festsetzen kann. Schließlich wird man wohl kaum die 171 Kilometer an einem Tag fahren, wenn man ganz gemütlich unterwegs sein möchte und dazu auch noch entspannte Pausen und Sehenswürdigkeiten einplant. So kann man beispielsweise in Regen oder Cham übernachten oder größere Pausen einlegen. Oder aber man kommt in einem der anderen vielen Orte unter, ganz wie man möchte. Hauptsache ist doch schließlich, dass man am Ende glücklich und unversehrt in Regensburg ankommt.

Unterwegs im Regental

Elster-Radweg

Die etwa 250 km lange Weiße Elster begleitend, stellt der Elster-Radweg die ideale Strecke für eine mehrtägige Radtour dar. Steht eine ganze Woche zur Verfügung, bleibt genügend Zeit für die Erkundung der entlang des Weges zahlreich vorhandenen Sehenswürdigkeiten.

Von der Tschechischen Republik bis ins Thüringische Vogtland

Als Startpunkt bietet sich die Quelle des namensgebenden Flusses an, welche im Elstergebirge unweit des Ortes Výhledy in der Tschechischen Republik liegt. Nach rund 15 km ist der Kurort Bad Elster erreicht, dessen historischer Kurpark zum Verweilen einlädt. Im Sächsischen Vogtland unterwegs, lohnt sich neben einem Besuch des Perlmutter- und Heimatmuseums Adorf sowie des Vogtlandmuseums in der Spitzenstadt Plauen auch die Besichtigung der Burgruine Liebau. Die Route führt in Sachsen nicht immer am Flussufer entlang, sondern ab und an über Landstraßen. Auf thüringischem Boden angekommen, empfiehlt es sich, ausreichend Zeit für die Besichtigung der Residenzstadt Greiz mit ihrem Oberen und Unteren Schloss, Sommerpalais und Greizer Park einzuplanen. Die 36 km entfernte Stadt Gera erwartet den kulturinteressierten Radwanderer mit ihrem historischen Rathaus und dem Höhlermuseum. Die erste, teilweise recht hügelige Hälfte des Elster-Radweges, die sich in Teilen noch im Ausbau befindet, aber sich dennoch besonders gut für erfahrene Tourenfahrer eignet, ist bereits geschafft.

Vom Thüringischen Vogtland bis zur Mündung in die Saale

Ab Gera ist der Elster-Radweg wesentlich besser ausgebaut, sodass Radwanderer mit weniger Kondition ihre Tour besser hier flussabwärts beginnen. Nachdem hinter Bad Köstritz die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt erreicht ist und dem Schloss und Kinderwagenmuseum in Zeitz ein Besuch abgestattet werden kann, führt der Radweg nach Leizig, von wo aus es nur noch etwa 30 km bis zur Mündung der Weißen Elster in die Saale sind. Das Schokoladenmuseum in Halle bietet kleinen und großen Radwanderern eine hervorragende Möglichkeit zur Stärkung.

Elsterradweg von Plauen nach Pirk

Der idyllische Lech Radweg

Der Lech Radweg befindet sich im österreichischen Tirol. Er ist 65 km lang und genau richtig für absolute Genießer. Die Wege sind asphaltiert und sehr gut befahrbar. Sie führen von Reutte bis nach Steeg, wo der Kaiserbach direkt in der Lech mündet. Das Gebiet entlang der Lech ist eins der letzten naturbelassenen Flusslandschaften in Europa.

Idyllischer Ort zum entspannen

Mit einer reinen Fahrzeit von vier Stunden, bietet sich diese Etappe optimal für Tagesausflüge an. Ausufernde Kiesbänke nehmen häufig große Teile des Talbodens an, was perfekte Orte für erholsame Pausen und Entspannungsmöglichkeiten entlang der Strecke bietet. Hier kann man durch die saftigen Bergwiesen radeln und die pure Natur genießen, wodurch atemberaubende Panoramablicke geboten werden.

Highlights auf der Tour

Über die Höhenbachtalschlucht ist die 200 m lange Holzgauer Hängebrücke in ca. 105 Metern Höhe gespannt. Auch die längste Hängebrücke der Welt ist hier zu finden. Hierbei handelt es sich um die „Highline 179“, die in 110 Metern Höhe über eine Länge von 405 Metern verläuft. Sie ist ganzjährig begehbar und verbindet Fort Claudia bei Reutte mit der Ruine Ehrenberg. Das nächste Highlight bietet jede Menge Spaß und Aktion. In Elbigalp befindet sich eine 900 Meter lange Sommerrodelbahn, die eine Höhendifferenz von ungefähr 200 Höhenmetern bietet. Darüber hinaus gilt der Naturpark Lechtal als wahres Paradies für Fischer. Hier bieten sich viele Stellen ideal zum Angeln sowohl in ruhigen Buchten, als auch in Stromschnellen an. Ist man am Ende des Lech Radweges angelangt, kann man ein erfrischendes Bad in einem der drei vorhandenen Seen nehmen.

Die Lechquelle erkunden

Ab dem Ort Lech kann man auch direkt weiter zur Quelle der Lech wandern. Diese befindet sich in der Nähe der Freiburger Hütte. Für eine solche Wanderung sollte allerdings ein zusätzlicher Urlaubstag eingeplant werden.

Radtouren am Lech

Auf geht es nach Berlin entlang der Spree

„Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!“ Diesen Ausruf, den man auch beispielsweise vom Fußball her kennt, kann man auf dem Spreeradweg durchaus auch machen. Denn von der Quelle der Spree, die mitten in der Oberlausitz liegt, geht es dann ganz steil Richtung Berlin. Schließlich mündet die Spree dort in die Havel. Auf dem Fernradweg entlang der Spree, der ungefähr 420 Kilometer lang ist, kann man sich aber nicht nur auf das Ziel Berlin freuen. Schließlich bietet auch der gesamte Spreeradweg sehr viel. Wälder, Felder, Dörfer, Städte und noch weitaus mehr kann man entlang der Spree genießen. Und natürlich auch die Spree selbst. Also, auf geht es von Eibau nach Berlin!

Es auf und ab – aber nur am Anfang so wirklich

Die Spree entspringt in der Oberlausitz. Das bringt auch mit sich, dass es Anfang etwas bergig auf dem Spreeradweg ist. Denn das Lausitzer Bergland besitzt genau das, was es im Namen hat, Berge. Daher kann es bis hin nach Bautzen auch etwas steiler hoch und runter gehen. Aber danach geht es zum Glück weiter in der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Und da ist alles relativ flach, sodass das gemütliche Radeln gar kein Problem ist. Wer noch nie ein Braunkohletagebaugebiet gesehen hat, der bekommt auf dem Spreeradweg dann auch ein ganz neues Erlebnis geboten. Denn das Braunkohletageabbaugebiet bei Spremberg liegt auch auf dem Fernradweg und sorgt für staunende Blicke. Vorbei an der Talsperre Spremberg geht es dann ganz schnell weiter nach Cottbus, wo man die schöne Stadt beispielsweise bei einem Eis genießen kann. Richtung Fürstenwalde und Erkner kommt man dann dem Ziel Berlin immer näher und ist dann auch schon in Treptow angekommen. Und besonders auf diesem letzten Teilabschnitt des Spreeradweges gibt richtig viel zu sehen. Stichwort „Der Hauptmann von Köpenik“ und so.

Spreeradweg bei Bautzen

Auf dem Havelradweg viel erleben

Es gibt viele Radwege, auch viele Fernradwege. Der Havelradweg ist einer von ihnen. Auf diesem Radweg, den es übrigens erste 2009 gibt und der rund 371 Kilometer lang ist, gibt es viel zu erleben. Auch auf den Spuren von Friedrich dem Großen, auch als alter Fritz bekannt, kann man sich auf dem Radweg begeben. Schöne Landschaften gibt es dabei natürlich auch noch gratis dazu. Schließlich führt dieser Fernradweg durch vier Bundesländer, von der Havelquelle bei Ankershagen bis hin zur Havelmündung in die Elbe, die bei Gnevsdorf liegt. Da braucht man nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass man auf diesem Radweg sehr viel erleben kann.

Die Natur an der Havel hat viel zu bieten

Zugegeben, wer auf der Suche nach alpinen Verhältnissen ist, der wird sie auf dem Havelradweg sicherlich nicht finden. Da für die Natur entlang der Havel aber viele andere Vorzüge. Schon kurz nach dem Streckenbeginn durchquert man auf dem Fahrrad nämlich den Müritz-Nationalpark der mit viel frischer Luft und toller Natur viel Ruhe und Entspannung ausstrahlt. Und das ist irgendwie auch, dass man im Urlaub erfahren möchte, Ruhe und Entspannung. Auch auf dem weiteren Havelradweg bekommt man davon viel geboten. Und wer möchte, der kann natürlich auch in das Großstadtfeeling eintauchen. Denn es gibt nicht nur Natur auf diesem Radweg zu erleben.

Potsdam und Berlin rufen

Der Havelradweg hat sicherlich die Besonderheit, dass er durch die Bundeshauptstadt Berlin führt. Zwar wird hier eigentlich nur der Berliner Bezirk Spandau durchquert, aber ein Abstecher nach Berlin Mitte oder in andere Bezirke ist natürlich kein Problem. So bekommt man auch das Großstadtfeeling auf dem Havelradweg geboten. Zudem führt dieser Radweg auch durch Potsdam, dass er vor allem auch für seine Schlösser bekannt ist. Hier kann man sich dann auch auf die Spuren von Friedrich dem Großen begeben und so auch noch ganz nebenbei einen kleinen Geschichtsexkurs machen. Kultur und Natur, das ist es was man auf dem Havelradweg sehr gut erleben kann.

Radtour auf dem Havelradweg

Mit dem Rad von Südtirol nach Verona in Venetien – auf dem Etschtalradweg

Das Etschtal ist ein von der Etsch durchflossenes italienisches Alpental. Es wurde in der Eiszeit vom Etschgletscher ausgeformt und beginnt in Südtirol, durchquert im weiteren Verlauf in Nord-Süd-Richtung das Trentino und endet bei Verona in Venetien. Das Tal und der Fluss gaben dem durch das Tal verlaufenden Etschtalradweg seinen Namen. Auf dem zum großen Teil gut ausgebauten Weg kann man dem Lauf der Etsch, ausgehend von Reschen in Südtirol, bis nach Verona folgen. Der gesamte Etschtalradweg ist etwa 300 km lang und kann in Nord-Süd-Richtung in mehrere Etappen aufgeteilt werden: Der Weg führt dabei durch eine herrliche Landschaft mit malerischen Apfelwiesen und Weinbergen und durch traditionsreiche Orte. Er ist darüber hinaus flankiert von beeindruckenden Sehenswürdigkeiten und touristischen Attraktionen.

Reschen – Meran

In der ersten Etappe führt der Etschtalradweg durch den Vinschgau und dann durch das Meraner Land. Etappenziel ist die Stadt Meran. Sie bietet reizvolles mediterranes Flair und lädt mit ihren Thermen zum Entspannen ein. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind das „Touriseum“ (Museum für Tourismus) und das Kurhaus, welches zu den schönsten Jugendstilbauten des Alpenraums zählt.

Meran – Trient

Der Etschtalradweg bietet auf dieser Etappe Sehenswürdigkeiten wie u. a. die faszinierenden Schlösser rund um Bozen, die zum Teil auch besichtigt werden können. Der Kalterer See gehört zu den größten Seen Südtirols und ist der wärmste Badesee der Alpen. Er bietet auch Gelegenheit zum Ruder- und Tretbootfahren, Segeln und Windsurfen. Am Ende der Etappe liegt die traditionsreiche Stadt Trient.

Trient – Verona

In dieser Etappe führt der Etschtalradweg durch das Trienter Etschtal und passiert Rovereto und Ala. Dabei schlängelt er sich entlang der Etsch durch ein Meer von Weinbergen. Im romantischen Verona endet der Etschtalradweg.

Die Alternative zum eigenen Rad – Leihräder

Wer sein eigenes Fahrrad nicht für die Fahrt auf dem Etschtalradweg mitbringen kann oder möchte, bekommt in vielen Hotels Leihräder oder kann einen der vielen Fahrradverleihe der Region in Anspruch nehmen.

Radreise auf dem Etschtalradweg

Der Ruhrtal Radweg

Mit dem Fahrrad kann man stundenlang oder sogar tagelang unterwegs sein und die Gegend erkunden. Gut ist auch der Ruhrtal Radweg. Dieser Weg ist insgesamt 240 km lang und erstreckt sich gleich über mehrere Bundesländer. Auf dem Rad kann man, wenn man geübt ist, viele Kilometer täglich zurück legen und man sollte auch hier einen kleinen Trip wagen. Aber die Vorbereitung für die Fahrt ist immer wichtig. So sollte man sich auch im Vorfeld schon Gedanken machen, ob man eine einfache Strecke mit dem Fahrrad auf sich nimmt oder vielleicht sogar eine Hin- und Rückfahrt wagt. Wer den Ruhrtal Radweg befahren möchte, sollte das am besten ab dem Startpunkt erledigen. Deutschlandweit sind die Radwege mittlerweile perfekt ausgebaut und man kommt dabei ganz sicher auch über die eine oder andere größere Stadt. Dabei sollte man auch den einen oder anderen Zwischenstopp immer schon im Vorfeld planen.

Die Leute

Wer nun alles gut geplant hat, sollte sich auch bereits im Vorfeld ein Zimmer mieten. Dies kann in jeder größeren Stadt passieren. Man sollte nur wissen, wie viele Kilometer man täglich zurück legen kann und dann wird es auch klappen mit der Unterkunft. Diese sollte bequem sein, damit man sich von den Strapazen der Tour erholen kann. Vielleicht möchte jemand auch einen oder mehrere Tage in der Stadt verbringen um die Leute besser kennen zu lernen oder sich über den Ort zu informieren? Alles ist möglich und Spontanität ist ohnehin immer das Beste. Man kann nicht alles planen, sollte sich aber immer gut ausrüsten. Denn nur wenn alles gut vorbereitet worden ist, wird die Tour auch zu einem echten Erfolgsgarant. Eine solche Tour ist immer mit Strapazen verbunden, aber wer sich darauf einlässt, wird viel Freude haben.

Der Ruhrtal Radweg

Eine Tour auf dem Oder Radweg!

Die Oder ist einer der größten Flüsse, der durch Deutschland fließt. Die Oder fließt durch große Städte und dazu gehört auch Frankfurt. Wer nun eine Radtour auf dem Oder Radweg wagen möchte, sollte wissen, dass die Strecke insgesamt gut ausgebaut ist und sich über viele Kilometer erstreckt. Die einzelnen Streckenabschnitte lassen sich mit einem guten Fahrrad perfekt befahren und es wird kein Wunsch offen bleiben. Denn die Natur wird sich auf der Strecke von ihrer besten Seite zeigen und man kann Städte und Dörfer aus einer neuen Perspektive kennen lernen. Wo man sonst nur mit dem Auto lang fährt, kann man auf einer völlig anderen Seite mit dem Rad entlang fahren. Diese Strecke ist empfehlenswert für alle, die nach einem tollen Erlebnis für die Ferien suchen. Der Oder Radweg ist einer der schönsten Radwege in Deutschland und dieser Radweg wird jeden begeistern und heraus fordern. Dabei ist nicht einmal viel Aufwand nötig, um diesen Radweg erfolgreich zu meistern.

Vorbereitung ist alles!

Wer sich nun auf dieses Abenteuer einlassen möchte, sollte seine Reise gut planen. Man sollte alles dabei haben, was unterwegs gebraucht wird. Essen und Trinken ist wichtig, aber auch vieles andere. Wer auf dem Oder Radweg mehrere Tage unterwegs ist, sollte sich Unterkünfte in den größeren Städten suchen. Gut sind aber auch Pensionen auf dem Land. Denn besonders schön ist die Natur auf dem Oder Radweg. Es macht Freude, den Radweg zu befahren und zu nutzen. Er ist gut ausgeschildert und dadurch erspart man sich eine Karte zu kaufen. Natürlich kann man auch im Vorfeld schon schauen, wo man entlang kommt, aber das ist ausschließlich für die Information der Fall. Dieser Radweg ist eine Reise wert und er wird den Radfahrern so viel bringen.

Unterwegs auf dem Oder Neiße Radweg

Fahrradladen Bremen

Gerade wenn die ersten Sonnenstrahlen am Himmel auftauchen, zieht es die Fahrradfans wieder in die herrliche Natur. Zahlreiche Radwanderwege laden nicht nur zum entdecken, sondern auch zum ausgiebigen radeln ein. Der Fahrradladen Bremen ist in diesem Fall der ideale Ansprechpartner, um nicht nur das eigene Rad auf mögliche Mängel kontrollieren zu lassen, sondern auch um das nötige Equipment nachzukaufen, um perfekt ausgerüstet zu sein. Hierzu zählt nicht nur ein gut sitzender Fahrradhelm, sondern auch die passende Bekleidung. Hier kann man zwischen den unterschiedlichsten Modellen und Materialien wählen. Für lange Radtouren sollte man sich jedoch immer für besonders atmungsaktives Material entscheiden. Natürlich findet man hier auch eine große Auswahl an interessanten Radwanderkarten, die garantiert die schönsten Touren zeigen.
Wer sich gleich für ein neues Rad entschieden hat, ist natürlich im Fahrradladen Bremen ebenfalls richtig. Neben einer kompetenten Beratung kann man sich das Fahrrad auch gleich auf die individuellen Bedürfnisse einstellen lassen. Perfekt für alle, die sich mit der Thematik Fahrrad gern einmal näher auseinander setzen möchten.
Der Fahrradladen Bremen hält nämlich nicht nur das passende Rad für ausgiebige Wandertouren parat, sondern hat auch eine große Auswahl an City Bikes, die sich als echte Alternative zum Auto, besonders in Großstädten, immer größerer Beliebtheit erfreuen.
Natürlich kann man sich auch bei diesen Modellen über ein großes Sortiment an Körben oder Lenkertaschen freuen, in die auch mal ein kleiner Wochenendeinkauf passt. Der Fahrradladen Bremen ist natürlich auch für die kleinen Fahrradfans ein idealer Anlaufpunkt. Hier kann das Rad nicht nur auf mögliche Sicherheitsmängel überprüft werden, es gibt auch umfassende Auskünfte, wenn es um das Thema Sicherheit im Strassenverkehr geht. Bestimmte Trainingsmaßnahmen sollen genau hier eine Hilfe sein, damit auch die Kleinsten mit dem Fahrrad sicher zur Schule kommen.

Mit dem Fahrrad durch Bremen

Das Fahrradschloss, nicht nur für Großstädter ein Muss!

Nicht ohne mein Fahrradschloss!
Für Menschen, die ihr Fahrrad lieben, gilt: Niemals losfahren, ohne ein Fahrradschloss! Viele Fahrradfahrer, die in ländlicheren Regionen leben, denken oft, dass sie auf ein Schloss verzichten können, da sich die meisten gut kennen. Doch darauf sollte man sich nicht verlassen! Vorsicht ist besser als Nachsicht. Sicherlich kommt es auch darauf an, mit was für einem Fahrrad man unterwegs ist. Doch Diebe finden jeglichen fahrbaren Untersatz attraktiv und manche machen daher auch vor einem älteren Drahtesel nicht Halt!
Menschen, die in Großstädten mit dem Fahrrad unterwegs sind, wissen ihr Fahrrad in der Stadt zu schätzen! Man kann sich auf schnellstem Wege fortbewegen und muss nicht auf die U-Bahn oder den Bus warten. In einer Großstadt ist ein Fahrradschloss unabdingbar. Es gibt kriminelle Banden, die es auf nicht abgeschlossene Bikes abgesehen haben.

Welches Fahrradschloss ist empfehlenswert?
Es gibt zahlreiche Fahrradschlösser, von günstig bis teuer, die ihren Zweck erfüllen. Als Großstädter kann es sich lohnen, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Die Handhabung und die Qualität sind bei den teureren Schlössern meist besser und wer sein Rad öfter am Tag abschließen muss, ist dafür sehr dankbar. Ein teures Schloss ist auch langlebiger und hält viele Jahre. Ein teureres Fahrradschloss ist auch optisch sehr ansprechend, für Menschen, die großen Wert darauf legen. Für Fahrradfahrer, die ab und zu mit dem Rad unterwegs ist, reicht ein einfaches Schloss für um die 10 Euro aus. Man kann sich im Zweifelsfall jederzeit im Fahrradgeschäft gerne beraten lassen oder sich im Internet verschiedenste Fahrradschlösser ansehen. Oft kann man hier dank der zahlreichen und teilweise sehr ausführlichen Produktbewertungen ein tolles Fahrradschloss finden.

Test von verschiedenen Fahrradschlössern